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Die nächste Welle von Elektrofahrzeugen wird im Jahr 2020 erscheinen


Angesichts steigender Kraftstoffpreise und einer sich verschärfenden Klimakrise erleben die amerikanischen Verbraucher heutzutage jedoch eine Wiederbelebung der Popularität von Elektrofahrzeugen. Mittlerweile fahren über eine Million Plug-in-Fahrzeuge auf US-amerikanischen Straßen und machen 2,5 Prozent aller Neuwagenverkäufe im Land aus. Um fair zu sein, diese Zahl verblasst im Vergleich zu den 55 Prozent des Neuwagenabsatzes der elektrischen Variante in Norwegen. Heute werden mehr Elektrofahrzeuge an Amerikaner verkauft als Autos mit Schaltgetriebe. Während der Absatz von Elektrofahrzeugen weiter steigt, nehmen die Autohersteller das Angebot von Elektrofahrzeugen zur Kenntnis und entwickeln es weiter, um den wachsenden Markt zu erschließen.

Tesla hat zur Schaffung dieses Marktes beigetragen und ist weiterhin Branchenführer. Das Modell S war das meistverkaufte Plug-in-Fahrzeug zwischen 2015 und 2017, das 2018 vom Modell 3 verdrängt wurde. 2019 erweiterte Tesla sein Angebot an Elektrofahrzeugen mit einem Paar neuer Fahrzeuge, dem polarisierenden (aber immer noch sehr beliebt) 39.900 USD Cybertruck, die auf der LA Auto Show im November debütierte, und ein batteriebetriebenes ATV mitmachen. Und Ende nächsten Jahres will das Unternehmen setzen seine elektrische semi auch in begrenzte Produktion.

Tesla ist bei weitem nicht das einzige Startup auf dem Markt für Elektrofahrzeuge. Polestar im Oktober angekündigt dass es Ende nächsten Jahres seinen ersten EV Store in Montreal eröffnen wird und Lunaz hat sich leise aufgemacht Nachrüstung klassischer Luxusautos mit Komfort des 21. Jahrhunderts wie Tempomat und regenerativem Bremsen. Wir sahen 2019 auch einen Anstieg von Luxus – SUVs mit mindestens Hybridantrieben, wie z Bentley Bentayga, das Audi e-Tron, das Jaguar I-Pace, die (nur leicht verzögert) Mercedes EQC 400 und die Porsche Taycan Alles kommt auf den Markt.

Tatsächlich werden Sie 2019 kaum einen Autohersteller finden, der derzeit keine EV-Plattform entwickelt. Lexus enthüllte seine UX 300e im November zeigte Volkswagen seine EV Wagenkonzept vor der LA Auto Show (unmittelbar danach) enthüllt seinen XC40 EV), und Toyota gab uns einen Blick auf sein ultrakompaktes BEV auf der Tokyo Auto Show. Lincoln ist Bau eines elektrischen SUV Eigenbau basierend auf Rivians "Skateboard" -Fahrzeugplattform. Lotus debütierte seine Evija Supersportwagen – in nur neun Minuten voll aufgeladen – auf der Guangzhou Auto Show im Juli. Nissan entwickelt ein Zweimotoriger EV auf Basis seiner Leaf-Plattform. BMW gab Anfang dieses Jahres bekannt, dass es sein Angebot aufnehmen wird vollelektrischer Mini Cooper ab nächsten März sowie ein i4 mit fast 400 Meilen Reichweite. Sogar der Nischen-Luxus-Autobauer Karma arbeitet daran ein Paar hybrider Konzepte.

Branchenkenner wie Ford und Harley-Davidson machen ebenfalls den Sprung zu Elektrofahrzeugen. Ford Mustang – die Ikone der amerikanischen Muscle-Car – bekommt eine vollelektrisches Kraftwerk im Rahmen der Neugestaltung von Mach-E. Harley nahm hingegen kürzlich die Produktion von sein LiveWire-Motorrad.

Einfach ausgedrückt, Elektrofahrzeuge fahren nicht so schnell weg. Sogar die amerikanische Liebe zu Lastwagen, SUVs und Frequenzweichen kann das Interesse an elektrischen Antrieben nicht mindern. Mercedes hat sich zumindest schon dazu verpflichtet eine EV-Option für alle Fahrzeugmodelle Bis 2022 gaben GM Anfang dieses Monats bekannt, dass die meisten seine Cadillacs werden elektrifiziert bis zum Ende des nächsten Jahrzehnts. Es sind nicht nur Autohersteller, die auf Elektrofahrzeuge achten. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat forderte die Installation von einer Million Elektrofahrzeug-Ladestationen bis 2030Das ist mehr als das Fünfzigfache der heute verfügbaren Zahl. Frankreich hat sich ein noch ehrgeizigeres Ziel gesetzt Verbot des Verkaufs von Fahrzeugen mit innerer Verbrennung bis 2040.

Senatsminderheitsführer Chuck Schumer Anfang dieses Jahres dafür gestritten 454 Milliarden US-Dollar in zehn Jahren auszugeben, um jedes gasbetriebene Fahrzeug auf amerikanischen Straßen – alle 63 Millionen – durch elektrische Alternativen zu ersetzen.

"Kritiker haben lange gesagt, dass mutige Maßnahmen gegen den Klimawandel Amerika Geld und Arbeitsplätze kosten würden. Dies ist nicht wahr", schrieb Schumer in seinem NYT op-ed. "Es wird geschätzt, dass mein Plan Zehntausende von neuen, gut bezahlten Arbeitsplätzen in diesem Land schafft und die Vereinigten Staaten wieder zum Weltmarktführer im Automobilbau machen wird." Dies setzt natürlich voraus, dass die Demokraten nach den Wahlen im nächsten Jahr wieder die Kontrolle über den Kongress übernehmen.



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